Nominierungen 2017

Über 120 Nominierungen gingen von November 2016 bis Februar 2017 ein. Nominieren konnte jede/r BürgerIn – unabhängig von der eigenen Herkunft. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus ExpertInnen im Bereich der Migration, traf eine Vorauswahl aus allen eingegangenen Nominierungen und wählte in insgesamt fünf Kategorien jeweils die Top 3 aus. Damit wurde der eigentlichen Jury, den MigrantInnen, ein kompakter Überblick zur Entscheidungsfindung verschafft. Hier die Entscheidung der Fachjury:

Top 3-Nominierungen:

  • Projekt des Jahres: Initiative „Nicht in Gottes Namen“: Boxen gegen Radikalisierung, Projekt “MigAktiv”, Living Books
  • Bildung & Soziales: Amber Med, „MORE“ – Flüchtlingsinitiative der Universitäten, Start Wien – das Jugendcollege
  • Wirtschaft & Arbeit: Arbeitsmarktorientierung für qualifizierte Migrantinnen (AMOM), Whatchado, lobby.16
  • Medien: Radio Orange 94.0, An.schläge Magazin, Köksal Baltaci, Journalist
  • Persönlichkeit des Jahres:  Auschwitz-Überlebende Gertrude, Corinna Milborn, Yavuz Kurtulmus
  • Sonderkategorie „Gender“: Projekt Nachbarinnen, Frauenwohnnprojekt ROSA, Orient Express
  • Negativpreis „Sackgasse“: Felix Baumgartner für seine frauenfeindlichen und homophoben Facebook-Postings, Andreas Gabalier für sein reaktionäres Weltbild, Die Burka-Debatte als Schein-Diskussion zur Ablenkung

 

Die Endentscheidung liegt in den Händen unserer großen MigAward-Jury.
Diese entscheidet Mitte April über den MigAward 2017.